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Süddeutsche-Serie: “Prognose zur Zukunft des Journalismus”

“Noch lebt die Zeitung als Garant für Qualität. Aber wie lange noch? Print-Medien werden kaputtgespart und der Online-Anteil im Nachrichtenwesen wächst. Eine Prognose zur Zukunft des Journalismus” – so titelt die Süddeutsche Zeitung in einer Artikelserie über die Entwicklung der Medien in den nächsten Jahrzehnten…

Zeitenwechsel” heißt diese Serie zur Zukunft des Journalismus, über Trends in der Presse und im Internet. Zusammen mit dem Institut für Medien- und Kommunikationspolitik bereitete die Zeitung Interviews mit Experten auf, darunter mit John Lloyd, Herausgeber der “Financial Times” und Direktor des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford University.

Google News ist unser Feind“: Mehr Einsparungen, weniger Qualitätsberichterstattung? Medien-Experte John Lloyd aus Oxford spricht über die Personalisierung des Journalismus und erklärt, wie die Tageszeitung den Kampf um den Leser gewinnen kann. Der Start unserer neuen Serie “Zeitenwechsel”. [Direktlink]

Wir werden von Blogs und Gelaber überflutet“: Finanzspekulanten könnten bald den letzten Nagel in den Sarg des traditionellen Journalismus stoßen. Wie das zu verhindern ist, verrät David Talbot, Gründer des Onlineportals salon.com. [Direktlink]

Überleben zu wollen, reicht einfach nicht“: Blogger müssen keine Gefahr für Profi-Journalismus sein: Online-Journalist Simon Waldman vom Guardian erklärt im Interview, wie sich das digitale Zeitalter als Chance begreifen lässt. [Direktlink]


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