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	<title>Magazin 100visions &#187; Medien</title>
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		<title>Ai Weiwei: &#8220;Das Internet wird hierarchische Gesellschaftsstrukturen &#252;berwinden&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ai Weiwei » Künstler]]></category>

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Ai Weiwei gilt als einer der f&#252;hrenden Konzeptk&#252;nstler der VR China. Er betreibt einen eigenen Blog und ist als Gesellschaftskritiker bekannt. Im Interview mit Focus Online spricht Ai &#252;ber die  Blogkultur und das Internet im Allgemeinen &#8211; und welche Bedeutung sie f&#252;r die Ver&#228;nderung der chinesischen Gesellschaft besitzen.


Quelle: 100visions.de [All rights reserved]

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<p><strong>Ai Weiwei</strong> gilt als einer der f&#252;hrenden Konzeptk&#252;nstler der VR China. Er betreibt einen eigenen Blog und ist als Gesellschaftskritiker bekannt. Im Interview mit Focus Online spricht <a href="http://www.aiweiwei.com" target="_blank">Ai</a> &#252;ber die  Blogkultur und das Internet im Allgemeinen &#8211; und welche Bedeutung sie f&#252;r die Ver&#228;nderung der chinesischen Gesellschaft besitzen.</p>
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<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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		<title>Kai Blasberg: &#8220;Viele Dinge kann man nicht &#228;ndern, die Einstellung dazu aber schon!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV/Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Blasberg » Tele5]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tele5 hat sich einem der gr&#246;&#223;ten Privatsender unter den &#8220;Kleinen&#8221; gemausert. Nicht zuletzt durch die Gesch&#228;ftsleitung, an deren Spitze Kai Blasberg steht. Der Kopf des M&#252;nchner Privatsenders stand der 100visions-Redaktion Rede und Antwort &#252;ber Sein, Werden und Menschen, die sein Leben ver&#228;ndert haben.
Haben Sie eigentlich Zeit f&#252;r ein ausf&#252;hrliches Interview? Ein guter Manager hat doch [...]]]></description>
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<p class="MsoPlainText">Tele5 hat sich einem der gr&#246;&#223;ten Privatsender unter den &#8220;Kleinen&#8221; gemausert. Nicht zuletzt durch die Gesch&#228;ftsleitung, an deren Spitze <strong>Kai Blasberg</strong> steht. Der Kopf des M&#252;nchner Privatsenders stand der 100visions-Redaktion Rede und Antwort &#252;ber Sein, Werden und Menschen, die sein Leben ver&#228;ndert haben.<span id="more-43"></span></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Haben Sie eigentlich Zeit f&#252;r ein ausf&#252;hrliches Interview? </em><o:p></o:p>Ein guter Manager hat doch immer Zeit.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Welche Bedeutung hat Zeit f&#252;r Sie und was w&#228;re dann, Ihrer Meinung nach, Verschwendung von Zeit? </em>Gegenfrage: Gibt es Zeit eigentlich ? Wenn es sie nicht gibt, kann man sie dann verschwenden? Und wer in sich ruht, verschwendet doch nie etwas.<o:p></o:p></p>
<p><o:p></o:p><em> Erz&#228;hlen Sie mir etwas &#252;ber unl&#246;sbare Konflikte, die Sie in Ihrem Job <o:p></o:p>schon erlebt haben. </em>Wenn man die Zukunft erkennt und sieht, dass es keinen Sinn macht. Dann geht<o:p></o:p> man von da weg, wo man ist, aber das ist ja auch eine L&#246;sung. Grunds&#228;tzlich gibt es viele Dinge, die man nicht &#228;ndern kann. Aber immer kann man seine Einstellung und sein Verhalten dazu ver&#228;ndern.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><o:p> </o:p><em>Wie stehen Sie zu Moral im Gesch&#228;ftsleben. Ist sie eine Voraussetzung oder eher ein Hemmschuh &#8211; f&#252;r ein gutes Gesch&#228;ft? </em>Moral ist Ausf&#252;hrungsbestimmung und ver&#228;nderbar. Ethik ist Grundsatz und<o:p></o:p> sollte beachtet werden. Von daher ist Moral oft st&#246;rend und meist nicht ganz ehrlich.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em> Wenn Sie in zehn Jahren zur&#252;ckblicken werden &#8211; worauf sollte Ihre <o:p></o:p>Branche dann besonders stolz sein? </em>Die Menschen gut zu unterhalten und sie zumindest nicht zu verbl&#246;den. Und das ein oder andere wichtige Ereignis gestaltet zu haben.<o:p><br />
</o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Ein sicherer Trend der Zukunft ist auch das steigende Durchschnittsalter. Was denken Sie, welche Folgen dies f&#252;r Ihre Branche haben wird? </em>Die Betrachtungsweise wird sich &#228;ndern. Schon immer in den letzten 20 Jahren waren die meisten Kunden im TV die &#196;lteren. Nur, dass sie in Zukunft auch vermarktbar sein werden.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Gab es einen Menschen in Ihrer Laufbahn, der Sie ver&#228;ndert hat? Und <o:p></o:p>wie geschah dies?</em><o:p></o:p>Leider gibt es f&#252;r Talente immer zuwenig Leitbilder, da Business doch sehr real ist und Heroen nicht zul&#228;sst. Aber in meiner Branche waren Helmut Thoma und Georg Kofler wichtig, weil sie Mut und Verantwortung kombinieren konnten, Leo Kirch, weil er eine Vorstellung und Gerissenheit hatte. J&#252;rgen Knauss f&#252;r seine Gelassenheit ist zu nennen, und in der Branche selbst auch meine Freunde Gunnar Klink und Nico Paalzow, weil sie tolle Menschen sind und Niederlagen gut weggesteckt haben und sich immer treu blieben.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Wir leben im Zeitalter der Individualisierung, wie schl&#228;gt sich das auf unsere Zukunft nieder?</em><o:p></o:p> Da es Menschenfeindlich ist, gar nicht so sehr. Wir haben , glaube ich, die Talsohle erreicht. Solidarit&#228;t ist etwas zutiefst Menschliches und wird am Ende die Oberhand behalten.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Macht Ihnen die immer st&#228;rker werdende Abh&#228;ngigkeit von Technik Angst?</em><o:p></o:p> Nein. Ich kann sie bestimmen. Aber wir m&#252;ssen in der Ausbildung junger Menschen immer mehr darauf achten, dass Technik und Ihr Nutzen erkl&#228;rt wird und der verantwortungsvolle Umgang mit ihr.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>W&#252;rden Sie sich als Vision&#228;r bezeichnen? </em>W&#252;rde ich nicht nur, tue ich sogar :-)<o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Wenn das so ist, dann sagen Sie mir etwas &#252;ber die Zukunft, dass ich Ihrer Meinung nach unbedingt wissen sollte.</em><o:p> </o:p>Die Menschen wollen lieben und geliebt werden. Und wir sollten langsamer werden. Es ist alles etwas zu schnell und belanglos geworden.</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Abschlie&#223;ende Frage: </em><em>Wenn Sie ein Superheld sein k&#246;nnten, welche Superkraft w&#252;rden Sie w&#228;hlen und warum? </em>Die reine Vernunft einhauchen zu k&#246;nnen.</p>

<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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		<title>S&#252;ddeutsche-Serie: &#8220;Prognose zur Zukunft des Journalismus&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 16:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[David Talbot » Salon.com]]></category>
		<category><![CDATA[John Lloyd » Financial Times]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Waldman » Guardian]]></category>

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&#8220;Noch lebt die Zeitung als Garant f&#252;r Qualit&#228;t. Aber wie lange noch? Print-Medien werden kaputtgespart und der Online-Anteil im Nachrichtenwesen w&#228;chst. Eine Prognose zur Zukunft des Journalismus&#8221; &#8211; so titelt die S&#252;ddeutsche Zeitung in einer Artikelserie &#252;ber die Entwicklung der Medien in den n&#228;chsten Jahrzehnten&#8230;
&#8220;Zeitenwechsel&#8221; hei&#223;t diese Serie zur Zukunft des Journalismus, &#252;ber Trends in [...]]]></description>
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<p>&#8220;Noch lebt die Zeitung als Garant f&#252;r Qualit&#228;t. Aber wie lange noch? Print-Medien werden kaputtgespart und der Online-Anteil im Nachrichtenwesen w&#228;chst. Eine Prognose zur Zukunft des Journalismus&#8221; &#8211; so titelt die <strong><a href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></strong> in einer Artikelserie &#252;ber die Entwicklung der Medien in den n&#228;chsten Jahrzehnten&#8230;<span id="more-25"></span></p>
<p>&#8220;<em>Zeitenwechsel</em>&#8221; hei&#223;t diese Serie zur Zukunft des Journalismus, &#252;ber Trends in der Presse und im Internet. Zusammen mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Medien-_und_Kommunikationspolitik" target="_blank">Institut f&#252;r Medien- und Kommunikationspolitik</a> bereitete die Zeitung Interviews mit Experten auf, darunter mit John Lloyd, Herausgeber der &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Financial_Times" target="_blank">Financial Times</a>&#8221; und Direktor des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford University.</p>
<p>&#8220;<strong>Google News ist unser Feind</strong>&#8220;: Mehr Einsparungen, weniger Qualit&#228;tsberichterstattung? Medien-Experte John Lloyd aus Oxford spricht &#252;ber die Personalisierung des Journalismus und erkl&#228;rt, wie die Tageszeitung den Kampf um den Leser gewinnen kann. Der Start unserer neuen Serie &#8220;Zeitenwechsel&#8221;. <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/945/152558/" target="_blank">[Direktlink]</a></p>
<p>&#8220;<strong>Wir werden von Blogs und Gelaber &#252;berflutet</strong>&#8220;: Finanzspekulanten k&#246;nnten bald den letzten Nagel in den Sarg des traditionellen Journalismus sto&#223;en. Wie das zu verhindern ist, verr&#228;t David Talbot, Gr&#252;nder des Onlineportals salon.com. <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/422/154025/" target="_blank">[Direktlink]</a></p>
<p>&#8220;<strong>&#220;berleben zu wollen, reicht einfach nicht</strong>&#8220;: Blogger m&#252;ssen keine Gefahr f&#252;r Profi-Journalismus sein: Online-Journalist Simon Waldman vom Guardian erkl&#228;rt im Interview, wie sich das digitale Zeitalter als Chance begreifen l&#228;sst. <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/486/155082/" target="_blank">[Direktlink]</a></p>

<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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