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	<title>Magazin 100visions &#187; IT/Computer</title>
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	<description>Interview-Magazin für Meinungs- &#38; Zukunftsmacher</description>
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		<title>Michael Heiss: &#8220;Fairness ist ein Grundparadigma f&#252;r das Zusammenleben&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT/Computer]]></category>

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Nachdem Dr. Michael Heiss von der Siemens AG  im ersten Teil des Interviews mit 100visions-Redakteurin Tina Neundorf sich thematisch vor allem im Hier und Jetzt bewegte, kommt er im aktuellen Teil auf die Folgen der Individualisierung f&#252;r die Zukunft, auf das Verwirklichen von Visionen und auf die Zauberei zu sprechen.
Gab es einen Menschen in Ihrer [...]]]></description>
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<p>Nachdem <strong>Dr. Michael Heiss</strong> von der <a href="http://www.siemens.de" target="_blank">Siemens AG</a>  im ersten Teil des Interviews mit 100visions-Redakteurin <a href="mailto:tina.neundorf@jamandchips.de" target="_blank">Tina Neundorf</a> sich thematisch vor allem im Hier und Jetzt bewegte, kommt er im aktuellen Teil auf die Folgen der Individualisierung f&#252;r die Zukunft, auf das Verwirklichen von Visionen und auf die Zauberei zu sprechen.<span id="more-53"></span></p>
<p><em>Gab es einen Menschen in Ihrer Laufbahn, der Sie ver&#228;ndert hat? Und wie geschah dies?</em> Fachlich haben Prof. Fritz Paschke und Dr. Udo Scheiblauer eine wichtige Rolle in meiner bisherigen Berufslaufbahn gespielt, wissenschaftlich Sanjoy K. Mitter und mein Aufenthalt am Massachusetts Institute of Technology. Wohl die wichtigste Ver&#228;nderung habe ich Frau Mag. Doris Rosendorf zu verdanken. Sie hat uns in einem Managemententwicklungsprogramm als Coachin begleitet. Ich hatte immer schon ein besonderes Harmoniebed&#252;rfnis, weshalb es mir schwer fiel, bei Mitarbeitern unangenehme Themen anzusprechen. Sie hat mir vor Augen gef&#252;hrt, dass dieses Verhalten – von mir als respektvoll und zum Wohl des Mitarbeiters angedacht – den Mitarbeitern gegen&#252;ber unfair ist, da sie sich so nicht weiterentwickeln k&#246;nnen und die fehlende Kommunikation sich im Endeffekt als Sand im Getriebe auswirkt. Das war nur einer von vielen kleinen Schritten, die die Entwicklung vom Experten zur F&#252;hrungskraft unterst&#252;tzt haben und nebenbei auch die Work-Life-Balance unterst&#252;tzt haben.</p>
<p><em>Wir leben im Zeitalter der Individualisierung, wie schl&#228;gt sich das auf unsere Zukunft nieder?</em> Der Erfolg von Einzelpersonen als auch Unternehmen wird mehr und mehr davon abh&#228;ngen, wie gut sie in Netzwerken zusammenarbeiten k&#246;nnen. Vernetzung f&#252;hrt jedoch zu einer Steigerung der Komplexit&#228;t des Gesamtsystems. Gleichzeitig steigt aber auch die Komplexit&#228;t der zu l&#246;senden Aufgabenstellungen. Einzelk&#228;mpfer k&#246;nnen daf&#252;r alleine meist keine L&#246;sung mehr erbringen. Nur wenn es gelingt, die Komplexit&#228;t des Netzwerkes zu managen, steht gen&#252;gend Kapazit&#228;t zur Verf&#252;gung, auch die Komplexit&#228;t der Aufgabenstellung zu l&#246;sen. Jedes Unternehmen muss sich auf sein Kerngesch&#228;ft konzentrieren und den Wettbewerber im Blick haben. Werden entlang der Wertsch&#246;pfungskette andere Leistungen erforderlich, dann wird man jenes Unternehmen einbinden, das f&#252;r diese Leistung die besten Voraussetzungen hat. Es entsteht dadurch eine immer wiederkehrende Anpassung der Unternehmensstruktur und der Partnerunternehmen entlang der Wertsch&#246;pfungsketten an die aktuellen Gesch&#228;ftsmodelle.</p>
<p><img src="http://www.100visions.de/wp-content/uploads/2008/09/heiss-2-sw.jpg" alt="heiss-2-sw.jpg" /></p>
<p><em>Haben Sie eine konkrete Vorstellung wie ein Unternehmen der Zukunft dann aussehen sollte? </em>Ich stelle mir eine Unternehmensabteilung der Zukunft so vor, wie einen sch&#246;nen Legostein, den ich einmal verwende, um ein sch&#246;nes Lego-Haus zusammenzubauen, dann ein Jahr sp&#228;ter wegen Umbau des Hauses nicht mehr ben&#246;tige und ihn deshalb in die Kiste f&#252;r die Bausteine zur&#252;ck gebe. Wenn er ein guter Stein ist, wird er dort nicht lange liegen, da bald wer anderer erkennt, dass er eigentlich viel besser zum Bau eines Lego-Autos geeignet ist und dort mehr Mehrwert bringt als bei heutigen Lego-H&#228;usern. Das impliziert extreme Anforderungen auch an unsere IT-Branche, damit jede dieser Umbauten so einfach erfolgt wie das Bauen von Lego-H&#228;usern, wo man den neuen Baustein einfach nur ansteckt und er sofort voll funktionsf&#228;hig ist. Auch bei bester IT-Unterst&#252;tzung, d&#252;rfen jedoch niemals die betroffenen Menschen dabei vergessen werden.</p>
<p><em>Macht Ihnen die immer st&#228;rker werdende Abh&#228;ngigkeit von Technik Angst?</em> Nein, nur wenn die Technik von Menschen missbraucht wird um damit Schaden anzurichten.</p>
<p><em>W&#252;rden Sie sich als Vision&#228;r bezeichnen?</em> Es gibt sicher gr&#246;&#223;ere Vision&#228;re. Als meine Aufgabe sehe ich, aus vielen Visionen eine f&#252;r uns realistische Vision zu entwickeln und diese zur Umsetzung zu bringen. Etwas nachhaltig bewegen zu k&#246;nnen, ist das, was mir Spa&#223; macht.</p>
<p><em>Wenn Sie ein Superheld sein k&#246;nnten, welche Superkraft w&#252;rden Sie w&#228;hlen und warum?</em> Schon als Kind habe ich mir &#252;berlegt, auf so eine Frage immer &#8220;zaubern zu k&#246;nnen&#8221; zu antworten – dann kann ich mir den Rest meiner W&#252;nsche selbst regeln. Wenn die Antwort jedoch unzul&#228;ssig ist, dann w&#252;rde ich mir w&#252;nschen die Kraft zu haben, Menschen dazu zu bringen, dass sie im Sinne der Allgemeinheit agieren, wenn ich es mir w&#252;nsche. F&#252;r mich ist Fairness eines der Grundparadigmen f&#252;r das Zusammenleben und -arbeiten. Meist gelingt es, diese Fairness auch von anderen erwidert zu bekommen, aber f&#252;r die F&#228;lle, wo es nicht gelingt, w&#228;re diese Superkraft sehr hilfreich.</p>
<p><em>Unter Jugend versteht man ja die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein. Wann sind Sie erwachsen geworden?</em> Sie werden sich wundern, aber diese Frage hatte ich mir &#252;ber viele Jahre auch selbst gestellt. Nach dem zweitem Kind im Jahr 1995 hatte ich sie mir nicht mehr gestellt, da ich ab dann eindeutig erwachsen war. Da war ich allerdings schon 32 Jahre alt. Jedenfalls wei&#223; ich heute, dass ich mit dem Abitur, der Vollj&#228;hrigkeit, dem Studienabschluss, der ersten wirklichen Berufst&#228;tigkeit, dem Tod des Vaters, der Hochzeit, ja selbst dem ersten Kind noch nicht erwachsen war.</p>
<p><em>Sagen Sie mir etwas &#252;ber die Zukunft, das ich Ihrer Meinung nach unbedingt wissen sollte.</em> Es gibt viele Spekulationen &#252;ber die Zukunft. Eine der wenigen Dinge, die wirklich sicher sind, sind dass die Zukunft auch Dinge bringen wird, an die heute noch niemand denkt, die aber trotzdem unser Leben ganz signifikant ver&#228;ndern werden. Genau auf diese sollten wir uns vorbereiten.</p>
<p><em>Und wie?</em> Die Flexibilit&#228;t trainieren.</p>

<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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		<title>Michael Heiss: &#8220;Zeit muss man verwenden, etwas Gutes zu tun!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT/Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Heiss » Siemens AG]]></category>

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Michael Heiss f&#252;llt bei der Siemens AG die Position des &#8220;Vice President for Knowledge, Innovation and Technology&#8221; f&#252;r Siemens IT Solutions and Services aus. Im Interview mit 100visions.de-Redakteurin Tina Neundorf sprach er nicht nur &#252;ber seine Arbeit, sondern auch &#252;ber die Bedeutung von Zeit und Heimat in einer mobiler werdenen Gesellschaft &#8211; und von den [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.100visions.de/wp-content/uploads/2008/09/sshot-59.jpg" alt="sshot-59.jpg" /></p>
<p><strong><font color="#ffffff">.</font><br />
</strong><strong>Michael Heiss</strong> f&#252;llt bei der <a href="http://www.siemens.de" target="_blank">Siemens AG</a> die Position des &#8220;Vice President for Knowledge, Innovation and Technology&#8221; f&#252;r Siemens IT Solutions and Services aus. Im Interview mit 100visions.de-Redakteurin <a href="mailto:tina.neundorf@jamandchips.de" target="_blank">Tina Neundorf</a> sprach er nicht nur &#252;ber seine Arbeit, sondern auch &#252;ber die Bedeutung von Zeit und Heimat in einer mobiler werdenen Gesellschaft &#8211; und von den Legosteinen, aus denen ein Unternehmen besteht.<span id="more-45"></span></p>
<p><em>Guten Tag, Herr Dr. Heiss! Haben Sie eigentlich Zeit f&#252;r ein ausf&#252;hrliches Interview?</em> Oh, w&#228;re es sch&#246;n, wieder einmal f&#252;r etwas Zeit zu haben. &#8220;Sich Zeit f&#252;r etwas nehmen&#8221; erlebe ich inzwischen als einen viel bewussteren Vorgang als fr&#252;her und empfinde es als Freude und Luxus, sich f&#252;r etwas Zeit zu nehmen, das nicht unbedingt erforderlich ist.</p>
<p><em>Welche Bedeutung hat Zeit f&#252;r Sie und was w&#228;re dann Ihrer Meinung nach Verschwendung von Zeit?</em> Zeit ist eine kostbare Ressource. Zeit muss man verwenden, etwas Gutes zu tun, f&#252;r die Familie, die Gesellschaft, das Unternehmen, aber auch f&#252;r sich selbst. Zeit ist von Natur aus begrenzt. Daraus folgt, dass Verschwendung von Zeit etwas w&#228;re, das weder Nutzen noch Freude bringt.</p>
<p><em>Was meinen Sie, muss der Job zum Lebensinhalt werden, um erfolgreich zu sein?</em> Nein, er m&#252;sste nicht zum Lebensinhalt werden. Aber die Tendenz dazu steigt von Tag zu Tag. Es ist eine sehr kostbare F&#228;higkeit eines Menschens, sich die Work-Life-Balance zu erhalten. Das sch&#246;ne ist, dass heute mehr Bewusstsein f&#252;r Work-Life-Balance besteht und Unternehmen, wie auch Siemens eigene Programme daf&#252;r entwickeln.</p>
<p><em>Sind die Menschen aus ihrer Sicht daf&#252;r geschaffen zuk&#252;nftig wie moderne Nomaden zu leben, st&#228;ndig mobil sein zu m&#252;ssen?</em> Die Menschen, die ich kenne, sind es nicht. Moderne Technologien, insbesondere in der IT, erleichtern zwar die Mobilit&#228;t, aber deswegen glaube ich noch nicht, dass der heutige Mensch an sich daf&#252;r geschaffen ist, keine feste Heimat zu haben. Vieles tut sich daher auch in der Informationstechnologie, um die geographisch verteilte Zusammenarbeit zu unterst&#252;tzen. Also unterst&#252;tzt IT auch „Globalisierung ohne Mobilit&#228;t“. Ich habe beispielsweise bei uns im Unternehmen soeben ein Forschungsprojekt gestartet, das untersucht, wie man heutige und zuk&#252;nftige Informationstechnologie zur Projektkommunikation in geographisch verteilten Entwicklungsprojekten einsetzt, um teure Missverst&#228;ndnisse erst gar nicht aufkommen zu lassen und um bei komplexeren Entscheidungen nicht unn&#246;tig Zeit durch suboptimale Abstimmprozesse zu verschwenden.</p>
<p><em>Erz&#228;hlen Sie mir etwas &#252;ber unl&#246;sbare Konflikte, die Sie in Ihrem Job schon erlebt haben.</em> Spontan w&#252;rde ich sagen, dass Konflikte immer l&#246;sbar sind, wenn alle Seiten sich bem&#252;hen, im Sinne des Gesamtsystems zu agieren. Eine meiner spannendsten Aufgaben ist derzeit, eine Post Merger Integration dadurch zu unterst&#252;tzen, dass ich auf Expertenebene eine Wissensvernetzung einf&#252;hre. Experten sind typischerweise unpolitisch und sind schnell bereit, mit anderen Experten ihres Fachgebietes zusammenzuarbeiten. Dadurch entstehen neue menschliche Verbindungen &#252;ber die unterschiedlichen Firmenkulturen hinweg, die einen Vertrauensaufbau &#252;ber die Grenzen hinaus bewirken. Das Vertrauen ist dann die Basis f&#252;r eine reibungslose gesch&#228;ftliche Zusammenarbeit und vermeidet Konflikte schon von Beginn an. Auch diese Prozesse werden durch Informationstechnologie gut unterst&#252;tzt, wenn sie richtig eingesetzt wird.</p>
<p><em>Wie stehen Sie dann allgemein zu Moral im Gesch&#228;ftsleben. Ist sie eine Voraussetzung oder eher ein Hemmschuh &#8211; f&#252;r ein gutes Gesch&#228;ft?</em> F&#252;r mich ganz eindeutig eine Voraussetzung. Ich habe in meinem Berufsleben immer wieder erlebt, was f&#252;r eine unglaubliche Kraft ein &#252;ber eine gute Zusammenarbeit aufgebautes Vertrauen ausstrahlt. Es wird alles so viel einfacher. Dadurch kann man in weniger Zeit mehr Gutes machen &#8211; also ein Zeitgewinn.</p>
<p><em>Wenn Sie in zehn Jahren zur&#252;ckblicken werden &#8211; worauf sollte Ihre Branche dann besonders stolz sein?</em> IT wird eine der Schl&#252;sselbranchen f&#252;r Nachhaltigkeit sein. Wir nennen das &#8220;IT for Sustainability&#8221;: angefangen von stromverbrauchsoptimierten Rechenzentren und Desktops &#252;ber virtuelle Kraftwerke, die eine bessere Einbindung von nachhaltigen Energiequellen erm&#246;glichen, Telematik f&#252;r weniger CO2-Aussto&#223; im Verkehr, geringere Strahlenbelastung in der Medizintechnik, bis zur Telemedizin, um auch in weniger gut versorgten Gebieten erstklassige medizinische Versorgung anbieten zu k&#246;nnen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dar&#252;ber hinaus ist die IT-Branche gefordert, immer mehr branchenspezifische L&#246;sungen anzubieten, die zur Unterst&#252;tzung der Gesch&#228;ftsprozesse der jeweiligen Branche optimiert sind. Gleichzeitig wird die Interoperabilit&#228;t zwischen verschiedenen Anwendungen und deren Usability vereinfacht werden.</p>
<p><em>Ein sicherer Trend der Zukunft ist auch das steigende Durchschnittsalter. Was denken Sie, welche Folgen dies im speziellen f&#252;r Ihre Branche haben wird?</em> Gesch&#228;ftlich folgt daraus ein steigender IT-Bedarf im Health Care Bereich und f&#252;r die Urbanisierung. In der Arbeitswelt wird die Folge sein, dass die L&#246;hne &#252;ber das Alter nicht immer nur steigen werden.</p>
<p>Teil II des Interviews folgt&#8230;</p>

<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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		<title>Joseph Vardi: Investor prophezeit Europa, Indien und China wichtige Vorreiterrolle</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:06:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[IT/Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Vardi » Gründer & Investor]]></category>

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Joseph Vardi gilt weltweit als einer der erfolgreichsten Investoren im Internet. Mehr als 40 Startups gr&#252;ndete er schon und ber&#228;t die Vereinten Nationen in Hightech-Fragen. Im Focus-Online-Interview spricht Vardi &#252;ber die drastisch zunehmende Bedeutung Europas und der Schwellenl&#228;nder Indien/China bei der Entwicklung von Webtechnologien.


Quelle: 100visions.de [All rights reserved]

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<p><strong>Joseph Vardi</strong> gilt weltweit als einer der erfolgreichsten Investoren im Internet. Mehr als 40 <a href="http://inside.gruenderszene.de/">Startups</a> gr&#252;ndete er schon und ber&#228;t die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen" target="_blank">Vereinten Nationen</a> in Hightech-Fragen. Im Focus-Online-Interview spricht <a href="http://www.edge.org/3rd_culture/bios/vardi.html">Vardi</a> &#252;ber die drastisch zunehmende Bedeutung Europas und der Schwellenl&#228;nder Indien/China bei der Entwicklung von Webtechnologien.</p>
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<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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		<title>Don Norman: &#8220;Datenhandschuhe, 3D-Brillen &#8211; alles Bl&#246;dsinn&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 23:02:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[IT/Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Don Norman » University of California]]></category>

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Verwirrende Men&#252;s, viel zu viele Fenster: Computer-Vision&#228;r Don Norman findet Computer-Programme von heute unmenschlich und &#252;berkompliziert. Mit Spiegel-Online sprach er &#252;ber die Zukunft der Rechenmaschinen &#8211; und deren nahes Ende.
Auszug aus dem Text: &#8220;Datenhandschuhe, 3D-Brillen &#8211; alles Bl&#246;dsinn, findet Don Norman. Zu technisch, zu unnat&#252;rlich, zu wenig menschlich. Der 72-J&#228;hrige IT-Professor, Mitgr&#252;nder der Usability-Beratungsfirma Nielsen [...]]]></description>
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<p>Verwirrende Men&#252;s, viel zu viele Fenster: Computer-Vision&#228;r <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Norman" target="_blank">Don Norman</a></strong> findet Computer-Programme von heute unmenschlich und &#252;berkompliziert. Mit <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel-Online</a> sprach er &#252;ber die Zukunft der Rechenmaschinen &#8211; und deren nahes Ende.</p>
<p>Auszug aus dem Text: &#8220;<em>Datenhandschuhe, 3D-Brillen &#8211; alles Bl&#246;dsinn, findet Don Norman. Zu technisch, zu unnat&#252;rlich, zu wenig menschlich. Der 72-J&#228;hrige IT-Professor, Mitgr&#252;nder der Usability-Beratungsfirma Nielsen Norman Group hat eine viel einfachere L&#246;sung parat. Wenn der Mensch was vom Computer will, dann soll der Mensch das dem Computer einfach sagen. Dazu brauche es zun&#228;chst weder Hightech-Spielzeuge noch Science-Fiction-Fantasien sondern gleichsam rustikale Computer-Hausmannskost: Eine &#8220;Suche&#8221;-Funktion und eine Kommandozeile.</em>&#8221; <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,536340,00.html" target="_blank">Direktlink zum SpON-Artikel</a></p>

<p>Quelle: <a target="blank" href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> [All rights reserved]</p>
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