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	<title>Magazin 100visions &#187; Allgemein</title>
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	<description>Interview-Magazin für Meinungs- &#38; Zukunftsmacher</description>
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		<title>Magazin 100visions</title>
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		<title>Steffen Kirchner: &#8220;Ver&#228;nderungen erreichen durch Inspiration, nicht prim&#228;r Information&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Menschen begeistern, motivieren, trainieren &#8211; das hat er sich auf die Fahnen geschrieben. Steffen Kirchner ist Mentaltrainer, Buchautor und Referent, hat Sportmanagement und Betriebswirtschaft studiert. Heute gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen als Motivationstrainer in Bildung und Wirtschaft weiter. Im Interview verr&#228;t er, was in punkto Motivation aus dem Sport gelernt werden kann, was [...]<p>a</p>
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<p>Menschen begeistern, motivieren, trainieren &#8211; das hat er sich auf die Fahnen geschrieben. <a href="http://www.gewinner-macher.de/" target="_blank">Steffen Kirchner</a> ist Mentaltrainer, Buchautor und Referent, hat Sportmanagement und Betriebswirtschaft studiert. Heute gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen als Motivationstrainer in Bildung und Wirtschaft weiter. Im Interview verr&#228;t er, was in punkto Motivation aus dem Sport gelernt werden kann, was das Spannende an seiner T&#228;tigkeit ist und wie er sich selbst &#8211; zum Beispiel an verregneten Herbsttagen &#8211; motiviert.</p>
<p><img title="Interview Steffen Kirchner" src="http://www.100visions.de/wp-content/uploads/2010/02/Kirchner-final1.jpg" alt="Interview Steffen Kirchner" /></p>
<p><em>Herr Kirchner, Sie sind Mental- und Motivationstrainer. Was ist das Spannende an Ihrem Job – in einem Satz?</em></p>
<p>Das Spannende ist, Menschen zu zeigen, wie sie ihre inneren Potentiale erkennen und maximal aussch&#246;pfen k&#246;nnen, um pers&#246;nliche Spitzenleistungen zu erreichen.</p>
<p><em>Sie bezeichnen sich selbst als den „Experten f&#252;r Gewinner-Mentalit&#228;t“. Als Mental-Coach bieten sie Pers&#246;nlichkeitsentwicklung auf h&#246;chstem Niveau. Was hei&#223;t das genau? Wie k&#246;nnen wir uns Ihre Arbeit vorstellen?</em></p>
<p>Ich arbeite mit Menschen in Unternehmen, Verb&#228;nden, Schulen und aus dem Leistungssport in einem Bereich, der oftmals in unserer materiellen Gesellschaft sehr untersch&#228;tzt wird. Es geht um die pers&#246;nliche Einstellung und eine mentale St&#228;rke, die man nicht nur im Sport braucht, um erfolgreich sein zu k&#246;nnen. Menschen in allen Lebensbereichen und Branchen k&#246;nnen lernen, sich selbst innerlich wieder auf Erfolg auszurichten, denn Erfolg ist kein Zufall, sondern lediglich das Befolgen von ein paar Spielregeln. Hier kann man vom Profisport sehr viel und anschaulich lernen. Eine Erfolgspers&#246;nlichkeit ist f&#252;r mich wie ein Mosaik, das sich aus verschiedenen Teilen zusammensetzt. Der zentrale und wichtigste Baustein ist hierbei die pers&#246;nliche Einstellung und der mentale Aspekt, da hiervon alles andere abh&#228;ngt. Stellen Sie sich einen Sportler vor, der enorm viel Krafttraining absolviert, um seinen K&#246;rper zu st&#228;hlen. Wenn ihm aber in der entscheidenden Phase die n&#246;tige Motivation fehlt, kann sich kein Erfolg einstellen. Doch genau auch solche geistigen F&#228;higkeiten sind trainierbar.<span id="more-108"></span></p>
<p><em>Sie sagen, dass sie mit ihrem Programm nachhaltige Pers&#246;nlichkeitsentwicklung bieten. Wie schaffen sie das? Menschen eine neue Denke beizubringen, schafft man doch eigentlich nicht mit nur einem Vortrag. Wo liegt ihr ganz pers&#246;nliches Erfolgsgeheimnis?</em></p>
<p>Grunds&#228;tzlich biete ich nicht nur Vortr&#228;ge, sondern auch Workshops, Seminare und pers&#246;nliche Coachings an, in denen man gezielter und individueller mit den Menschen arbeiten kann, um Ver&#228;nderungen herbeizuf&#252;hren. Doch die Erfahrung zeigt, dass dies auch durchaus oft auch schon durch meine Impulsvortr&#228;ge gelingt. Eines muss man sich dabei klar machen: Nachhaltige Ver&#228;nderungen erreicht man nicht mit der prim&#228;ren Vermittlung von Information, sondern von <a href="http://www.fashioncircus.de/" target="_blank">Inspiration</a>. Wenn man es schafft, in Menschen eine Emotion zu erzeugen, werden sie zum Handeln animiert. Das ist die beste Grundlage f&#252;r nachhaltige Ver&#228;nderungen.</p>
<p><em>In ihrer jetzigen T&#228;tigkeit verkn&#252;pfen sie besonders gern Sport und Wirtschaft miteinander, indem Sie mit Profisportlern, Mitarbeitern und F&#252;hrungskr&#228;ften zusammenarbeiten. Wo sehen sie da Gemeinsamkeiten?</em></p>
<p>Aus meiner eigenen fr&#252;heren beruflichen Erfahrung wei&#223; ich, was man braucht, um im Sport erfolgreich sein zu k&#246;nnen. Die Gesetzm&#228;&#223;igkeiten f&#252;r Erfolg im Sport sind allerdings auch &#252;bertragbar auf die Situationen in z.B. Wirtschaftsunternehmen oder auch in Schulen. Im Grunde geht es immer darum, einen Weg bzw. eine Position f&#252;r sich selbst zu finden, die sich allerdings in Einklang mit etwas gr&#246;&#223;erem, beispielsweise einem Team oder einer Firma, befinden muss. Unabh&#228;ngig davon bringen auch Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte in ihrem Bereich H&#246;chstleistungen, wenn auch nicht auf sportlicher Ebene. Doch auch hier geht es darum, bei jedem Menschen die Voraussetzungen daf&#252;r zu schaffen, dass er seine Leistungspotentiale maximal f&#246;rdern und entfalten kann.</p>
<p><em>Sie betreuen auch Jugendliche, helfen ihnen dabei, sich ihrer Ziele bewusst werden. Was ist die Herausforderung insbesondere an diesem Teil Ihrer Arbeit?</em></p>
<p>Oftmals halte ich Motivationsvortr&#228;ge an Schulen. Die Herausforderung speziell bei jungen Menschen liegt f&#252;r mich nicht darin, diese zwingend motivieren zu m&#252;ssen. Meiner Ansicht nach gibt es keine Null-Bock-Generation. Jugendliche sind nach meiner jahrelangen praktischen Erfahrung durchaus so begeisterungsf&#228;hig wie eh und je. An was es allerdings eklatant mangelt, ist Orientierung, was &#252;brigens ein generelles gesellschaftliches Problem ist. Aufgrund des Mangels an klaren Visionen und Vorstellungen, wohin das eigene Leben f&#252;hren soll, resultiert Antriebslosigkeit. Auch an Selbstbewusstsein und Teamf&#228;higkeit fehlt es bei vielen Teenagern. Meine Impulsvortr&#228;ge sind f&#252;r die Sch&#252;ler ein emotionales Highlight, da sie zwei Stunden lang zahlreiche neue Denkimpulse erhalten, die unterhaltsam verpackt sind und so manche Ideen f&#252;r Antworten auf Fragen bereithalten, die sie sich schon seit Jahren stellen. In hunderten von Feedbackb&#246;gen hat sich dies immer wieder best&#228;tigt. Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, aber Jugendliche suchen bewusst oder unbewusst enorm nach Orientierung f&#252;r Erfolg im Leben. Hierbei kann ich ihnen viel Unterst&#252;tzung bieten, ohne jemanden motivieren zu m&#252;ssen. Denn das Sch&#246;ne ist ja: Sobald jemand seine Vision und seine Ziele im Leben erkannt und verinnerlicht hat, ist er automatisch selbst motiviert.</p>
<p><em>Wie wichtig ist bei dem Blick in die Zukunft die Auseinandersetzung mit der Geschichte Ihrer Kunden? Wovon h&#228;ngt ab, wie erfolgreiche eine „Gewinner-Mentalit&#228;t“ vermittelt werden kann?</em></p>
<p>Im Grunde h&#228;ngt der Erfolg der Zukunft zu einem hohen Ma&#223;e davon ab, wie viel man aus der Geschichte gelernt hat und wie gut man mit ihr abschlie&#223;en kann. Aus diesem Grunde besch&#228;ftige ich mich nicht mehr als unbedingt n&#246;tig mit der Vergangenheit meiner Kunden, sondern richte den Fokus sofort auf die Gegenwart und die Zukunft. Wenn ich beispielsweise mit Leistungssportlern arbeite, die unter Angstblockaden aufgrund von Versagens&#228;ngsten oder z.B. fr&#252;heren St&#252;rzen bzw. Unf&#228;llen leiden, so verwende ich maximal 30 Prozent mit der Aufarbeitung der Geschichte und investiere 70 Prozent meiner Zeit und Energie in die neue Ausrichtung f&#252;r Zukunft und vor allem Gegenwart. Wie gut ein Kunde am Ende des Coaching-Prozesses die neue „Gewinner-Mentalit&#228;t“ in sein Innerstes integriert hat, liegt &#252;berwiegend nat&#252;rlich an ihm selbst, das hei&#223;t, an seiner Bereitschaft, neue Erfahrungen zu machen und &#252;ber die eigenen Grenzen zu gehen.</p>
<p><em>Welche Menschen kommen haupts&#228;chlich zu Ihnen? Und mit welchen Problemen?</em></p>
<p>In erster Linie bediene ich als Redner und Trainer ein gr&#246;&#223;eres Publikum oder Teams in meinen Vortr&#228;gen und Seminaren. Zu Einzelcoachings kommen haupts&#228;chlich nat&#252;rlich Leistungssportler, mit denen nat&#252;rlich prim&#228;r individuell gearbeitet werden muss, um nachhaltige Effekte zu erzielen. Hier geht es haupts&#228;chlich um eine mentale Wettkampfvorbereitung, den Aufbau von Ritualen, Formen des Stressabbaus oder die Aufl&#246;sung von Angst- sowie Leistungsblockaden.<br />
Aber auch Anfragen von Unternehmern und F&#252;hrungskr&#228;ften kommen immer wieder bei mir an, bei denen es in den meisten F&#228;llen um eine Form des Burnout-Syndroms geht. Das Gleiche gilt allerdings auch f&#252;r normale Privatpersonen, die sich zwar vielleicht auch aus finanziellen Gr&#252;nden nicht so h&#228;ufig coachen lassen, aber im Grunde die gleichen Probleme haben. Es geht immer um mangelnde Motivation und Orientierung im Leben, fehlendes Selbstbewusstsein, Konflikte mit Mitmenschen und fehlende Lebensfreude. Es ist schon paradox – wir leben in einer Welt in der wir materiell immer mehr zu haben scheinen und doch f&#252;hlen sich die Leute innerlich immer leerer. Ich denke hier kann ich als Coach in relativ kurzer Zeit sehr viel bewirken.</p>
<p><em>Wie motivieren sie sich eigentlich selbst – zum Beispiel an einem verregneten und grauen Herbsttag?</em></p>
<p>Wissen Sie, entscheidend ist nicht, was drau&#223;en passiert, ob es regnet oder schneit. Wenn Sie den ganzen Tag einer T&#228;tigkeit nachgehen k&#246;nnen, die Sie von ganzem Herzen lieben und die Sie total begeistert, dann scheint in Ihnen selbst immer die Sonne. Der wahren pers&#246;nlichen Berufung nachzugehen ist die beste Form der Eigenmotivation. Und das tue ich und kann jedem nur das Gleiche empfehlen.</p>
<p><em>Vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch!</em></p>
<p>a</p>
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		<title>thomas kn&#252;wer: &#8220;die innovationsgeschwindigkeit wird nicht abnehmen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:33:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Sein Blog ist umgezogen, das markante Agatha Christie-Zitat &#8220;Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen B&#252;chern sterben lassen.&#8221; hat er mitgenommen. Die Rede ist von Thomas Kn&#252;wer, ein prominenter Handelsblatt&#8217;ler &#8211; zumindest bis vor kurzem. Unter Handelsblatt-Regie hat der Journalist den bekannten und viel gelesenen Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221; etabliert. Nun ist [...]<p>a</p>
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<p>Sein Blog ist umgezogen, das markante Agatha Christie-Zitat <em>&#8220;Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen B&#252;chern sterben lassen.&#8221;</em> hat er mitgenommen. Die Rede ist von Thomas Kn&#252;wer, ein prominenter Handelsblatt&#8217;ler &#8211; zumindest bis vor kurzem. Unter Handelsblatt-Regie hat der Journalist den bekannten und viel gelesenen Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221; etabliert. Nun ist Kn&#252;wer unabh&#228;ngig &#8211; beruflich als selbstst&#228;ndiger &#8220;Berater f&#252;r das digitale Zeitalter&#8221;, blogtechnisch in Eigenregie mit dem alten/neuen Blog <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/">Indiskretion Ehrensache</a>.</p>
<p>Thomas Kn&#252;wer ist einer der &#8220;Meinungsmacher&#8221;, mit denen <a href="http://philipbanse.de/wp/">Philip Banse</a> f&#252;r eine Interviewreihe f&#252;r <a href="http://www.dctp.de/">dctp.tv</a> gesprochen hat. Im Interview geht&#8217;s um die Potenziale des digitalen Zeitalters, die Faszination neuer Dienste und Anwendungen sowie deren erfolgreichen Einsatz von Unternehmen. Ein sehenswertes Interview &#8211; wie &#252;brigens die ganze Reihe der <a href="http://www.dctp.tv/meinungsmacher/">Meinungsmacher-Gespr&#228;che</a>, die Ihnen hiermit ans Herz gelegt sei. Mit von der Partie dabei unter anderem Stefan Niggemeier, Markus Beckedahl und Johnny Haeusler.</p>
<p><iframe width="400" height="253" frameborder="0" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://dctp-front.dctp.tv/embed/thomas-knuewer-soziale-netz-embed/index.html"></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>robert basic: &#8220;lieber habe ich es, wenn sich die leute knackig informieren.&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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Wer die Blogosph&#228;re kennt, der kennt auch Robert Basic. Mit gro&#223;em Erfolg f&#252;hrte er den basicthinking-Blog, der im Januar 2009 f&#252;r 46.902 Euro bei Ebay versteigert wurde. Wer nun denkt, dass der liebe Herr Basic nun eine ruhige Kugel schiebt, der irrt sich. Er ist Teil mannigfaltiger Projekte und auch Statist im vielseitig umstrittenen Generation-Upload-Werbespot [...]<p>a</p>
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<p> <a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/video/interviews/robert-basic-und-die-buergerjournalisten;2346655"><img src="http://www.100visions.de/wp-content/uploads/2009/08/robertbasic1.jpg" alt="robertbasic1.jpg" /></a></p>
<p align="left">Wer die Blogosph&#228;re kennt, der kennt auch Robert Basic. Mit gro&#223;em Erfolg f&#252;hrte er den <a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">basicthinking-Blog</a>, der im Januar 2009 f&#252;r <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601539,00.html" target="_blank">46.902 Euro</a> bei Ebay versteigert wurde. Wer nun denkt, dass der liebe Herr Basic nun eine ruhige Kugel schiebt, der irrt sich. Er ist Teil mannigfaltiger Projekte und auch Statist im vielseitig umstrittenen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kFhNq54jzfM" target="_blank">Generation-Upload-Werbespot</a> von Vodafone. Zus&#228;tzlich verfolgt er au&#223;erdem das Projekt Buzzriders. Im Interview berichtet er &#252;ber die Absichten und Ziele sowie die Entwicklung hin zum B&#252;rger-Journalismus und wagt einen knappen Blick in die Zukunft des Verlagswesens. <a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/video/interviews/robert-basic-und-die-buergerjournalisten;2346655">Hier</a> geht&#8217;s zum Interview.</p>
<p>a</p>
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		<title>In eigener Sache</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Sie ist bunt, laut, am&#252;sant, spannend und vor allem vielseitig &#8211; die Welt der Unternehmensmedien. T&#228;glich schie&#223;en neue E-Magazine, Advergames, virale Spots oder Networks aus dem Boden, um der dialogischen Kommunikation mit Zielgruppen, deren Kundenbindung sowie genereller Imagebildung und -f&#246;rderung entgegenzukommen. Aber vor allem wollen sie meist eines: m&#246;glichst au&#223;ergew&#246;hnlich sein.
Aber welches sind sie, die [...]<p>a</p>
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<p>Sie ist bunt, laut, am&#252;sant, spannend und vor allem vielseitig &#8211; die Welt der Unternehmensmedien. T&#228;glich schie&#223;en neue E-Magazine, Advergames, virale Spots oder Networks aus dem Boden, um der dialogischen Kommunikation mit Zielgruppen, deren Kundenbindung sowie genereller Imagebildung und -f&#246;rderung entgegenzukommen. Aber vor allem wollen sie meist eines: m&#246;glichst au&#223;ergew&#246;hnlich sein.</p>
<p>Aber welches sind sie, die wahren Trendsetter? Die Tools, die &#252;berzeugen und erfolgreich sind? Erhalten Sie im Seminar <a target="_blank" href="https://www.xing.com/events/367478">„Die 100 besten Corporate-Media-Instrumente im deutschsprachigen Raum“</a> einen &#220;berblick &#252;ber die spannende Entwicklung in der Branche – und profitieren Sie anhand innovativer Ideen und Ans&#228;tze f&#252;r Ihre eigene Kommunikationsarbeit.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/events/367478" target="_blank"><img alt="seminar-berlin-400.jpg" src="http://www.100visions.de/wp-content/uploads/2009/07/seminar-berlin-400.jpg" /></a></p>
<p>a</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eberhard Lampeter: &#8220;Der Einsatz von Stammzellen wird in der Regenerativen Medizin zunehmen&#8221;</title>
		<link>http://www.100visions.de/allgemein/eberhard-lampeter-der-einsatz-von-stammzellen-wird-in-der-regenerativen-medizin-zunehmen</link>
		<comments>http://www.100visions.de/allgemein/eberhard-lampeter-der-einsatz-von-stammzellen-wird-in-der-regenerativen-medizin-zunehmen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard Lampeter » VITA 34]]></category>

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Stammzellforschung ist ein Thema, das immer wieder hei&#223; in den Medien diskutiert wird. Auch der Terminus Nabelschnurblut taucht in diesem Zusammenhang auf. Dr. med. Eberhard Lampeter ist Vorstandschef von VITA 34 – einer privaten AG, die sich zum Marktf&#252;hrer im Bereich der Nabelschnurblut-Einlagerung entwickelt hat. Im Interview mit der 100visions.de-Redakteurin Antje Bauer erz&#228;hlt er von [...]<p>a</p>
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<p><img src="http://www.100visions.de/wp-content/uploads/2008/09/lampeter-sw-450.jpg" alt="lampeter-sw-450.jpg" /></p>
<p>Stammzellforschung ist ein Thema, das immer wieder hei&#223; in den Medien diskutiert wird. Auch der Terminus Nabelschnurblut taucht in diesem Zusammenhang auf. <strong>Dr. med. Eberhard Lampeter</strong> ist Vorstandschef von VITA 34 – einer privaten AG, die sich zum Marktf&#252;hrer im Bereich der Nabelschnurblut-Einlagerung entwickelt hat. Im Interview mit der 100visions.de-Redakteurin Antje Bauer erz&#228;hlt er von seinem pers&#246;nlichen Optimismus, den Chancen, die bietet und den H&#252;rden des Gesundheitssystems. <span id="more-55"></span></p>
<p><em>Herr Dr. Lampeter, Sie haben vor gut elf Jahren mit befreundeten &#196;rztekollegen die Nabelschnurblutbank VITA 34 ins Leben gerufen. Was waren denn Ihre pers&#246;nlichen Beweggr&#252;nde, diesen nicht unumstrittenen Schritt zu gehen?</em> Die Initialz&#252;ndung f&#252;r das Interesse an Stammzellen ergab sich damals am Diabetesforschungsinstitut in D&#252;sseldorf, wo ich Leiter der klinischen Forschung f&#252;r immunologische Fragen war. Dort hatte ich eine Patientin, die neu an Diabetes erkrankt war. Vier Jahre zuvor hatte sie wegen einer Bluterkrankung Knochenmark von ihrem Bruder bekommen &#8211; dieser litt ebenfalls an Diabetes. Das war das erste Mal, dass die &#220;bertragung einer Autoimmunerkrankung wie Diabetes Typ 1 beim Menschen durch Stammzelltransplantation beobachtet wurde. Ich kannte das schon aus Tierexperimenten – dort ist beides m&#246;glich: Die &#220;bertragung der Erkrankung, wie bei der Patientin beobachtet, als auch die Weitergabe der Resistenz gegen Diabetes von einem gesunden auf ein krankes Tier.</p>
<p><em>Das hat Sie dann nat&#252;rlich sofort interessiert, oder?</em> Ja, denn dadurch ergab sich ein Konzept zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen mit der Transplantation von Stammzellen. Danach war es nur noch ein kleiner Schritt, nach deren Quellen zu suchen und so bin ich damals auf die schon in der Literatur bekannten Stammzellen aus Nabelschnurblut gekommen. Um das wertvolle Material verf&#252;gbar zu machen, gr&#252;ndete ich dann konsequenterweise das Unternehmen VITA 34.</p>
<p><em>Ich frage jetzt einmal ganz provokativ: Sie operieren mit einem Produkt, von dem Sie noch nicht genau wissen, was es eigentlich kann. Sind Sie pers&#246;nlich ein Optimist?</em> Ich wei&#223; was Nabelschnurblut schon heute kann – nur kenne ich noch nicht alle seine F&#228;higkeiten. Diese sind keineswegs verschwommen, sondern klar in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben. Auch die zahlreichen bereits erfolgten Anwendungen sprechen f&#252;r sich. Dabei handelt es sich klassischerweise um Bluterkrankungen. Was in Zukunft aber zunehmen wird – und dem stehe ich wirklich positiv gegen&#252;ber – ist der Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut in der Regenerativen Medizin. Da bin ich in der Tat Optimist.</p>
<p><em>Nabelschnurblut soll quasi in zuk&#252;nftiger Anwendung neue Kr&#228;fte freisetzen. Welche Superkraft h&#228;tten Sie denn heute schon gerne?</em> Die Wirkung von Nabelschnurblut hat nichts mit au&#223;ergew&#246;hnlichen Kr&#228;ften zu tun. Es geht um die Reparatur von erkrankten Zellen und Geweben durch Stammzellen. Ein solcher Prozess l&#228;uft wie wir inzwischen wissen, ganz nat&#252;rlich im Organismus ab. Solche Reparaturen, auch bei gr&#246;&#223;eren Defekten effektiv zu unterst&#252;tzen – darum geht es.</p>
<p><em>Ihnen wird oft genug vorgeworfen, Sie w&#252;rden Gesch&#228;fte mit der Angst machen. Dass dies nicht der Fall ist, wissen wir beide. Aber wovor haben Sie im privaten Angst, was gruselt Sie wirklich?</em> Angst bekomme ich, wenn es vor mir steil hinabgeht, beispielsweise wenn ich aus dem Fenster eines Hochhauses schaue und die H&#228;userwand vor mir im Nichts verschwindet – es ist eine ganz typische H&#246;henangst. &#220;brigens, der Vorwurf „Gesch&#228;ft mit der Angst“ ist eine dumme Floskel, das m&#252;sste man auch jedem Hersteller von Fahrradhelmen oder Airbags vorwerfen.</p>
<p><em>Erz&#228;hlen Sie mir doch bitte etwas &#252;ber unl&#246;sbare Konflikte, die Sie in Ihrem Job bisher erlebt haben?</em> Konflikte gibt es bei der F&#252;hrung eines Unternehmens immer. Wichtig ist, dabei eine m&#246;glichst konstruktive L&#246;sung anzustreben – das ist mir aber meistens gegl&#252;ckt.</p>
<p><em>Was ist der gr&#246;&#223;te Fehler, den Ihre Branche je gemacht hat – und was haben Sie daraus gelernt?</em> Inzwischen gibt es einige Firmen, die im Bereich der Regenerativen Medizin gute Produkte anbieten. Zum Beispiel Knorpelersatz zur Behandlung gesch&#228;digter Kniegelenke. Die Firmen haben aber von Anfang an angestrebt, dass ihre Leistungen von den Krankenkassen bezahlt werden. Das war meiner Meinung nach ein Fehler. Denn die Krankenkassen haben die Eigenschaft, Innovationen nur z&#246;gernd und &#228;u&#223;erst langsam zu unterst&#252;tzen. Bedauerlicherweise haben wir ein tr&#228;ges und innovationsfeindliches Gesundheitssystem. Deshalb dauert es lange, bis neue Errungenschaften die Hilfebed&#252;rftigen erreichen. H&#228;tten die Firmen ihre Kunden st&#228;rker mit in die Verantwortung gezogen, was die Finanzierung betrifft, h&#228;tten sich ihre Zelltherapie-Produkte schneller etabliert. Davon h&#228;tten auch die Patienten profitiert.</p>
<p><em>Als Aktiengesellschaft ist VITA 34 nun einmal bestrebt, Geld zu verdienen. Wie stehen Sie zu der These „Geld verdirbt den Charakter“? </em>Die These finde ich unsinnig. Geld ist die Grundlage unserer Wirtschaftsordnung. Die Unternehmen m&#252;ssen Gewinne erwirtschaften, was eine Triebkraft f&#252;r die Wirtschaft und Innovation darstellt. Dies ist wiederum f&#252;r jeden von Vorteil und sorgt daf&#252;r, dass es uns hier in Deutschland oder Europa so gut geht. Ich bin in Ostdeutschland aufgewachsen und kann damals mit heute vergleichen.</p>
<p><em>Einer der sichersten Trends der Zukunft ist die steigende Lebenserwartung der Menschen &#8211; und VITA 34 proklamiert gewisserma&#223;en, dazu seinen Beitrag leisten zu wollen. Was aber bedeutet dies f&#252;r die Gesellschaft von Morgen? Wollen wir denn wirklich ewig leben?</em> Es geht nicht darum, die Lebenserwartung zu steigern, sondern die Qualit&#228;t des fortschreitenden Lebens zu verbessern, um gesund alt zu werden. Hier setzt die Regenerative Medizin an. Ihr Ziel ist es, zerst&#246;rtes oder besch&#228;digtes Gewebe zu reparieren, damit es wieder seine Funktion erf&#252;llen kann. Ein Beispiel: Herzinfarkt. Durch ihn sterben Zellen im Herzmuskel. Wenn es gelingen w&#252;rde, das Gebiet klein zu halten oder mit funktionst&#252;chtigen Zellen zu ersetzen, verringern sich die Nebenwirkungen dieser Erkrankung. Denn diese schr&#228;nken das normale Leben der Patienten ein. Es geht nicht darum, Todesursachen nach hinten zu verlegen, sondern gesund zu leben.</p>
<p><em>Sie als Vorstandschef von VITA 34 m&#252;ssen die Menschen von Ihrem Produkt &#252;berzeugen. Welche Rolle spielt Ehrlichkeit in Ihrem Leben?</em> Es ist sehr wichtig, dass unsere Kunden klar und ausf&#252;hrlich informiert werden. Dass das tats&#228;chlich praktiziert wird, haben wir mit Kundenerhebungen nachgewiesen. F&#252;r Laien haben unsere Kunden sogar ein ganz au&#223;ergew&#246;hnliches Wissen und bauen ihre Entscheidungen, das Nabelschnurblut einzulagern, darauf auf. Diese Entwicklung finde ich gut und ich m&#246;chte, dass das auch so bleibt.</p>
<p><em>Ist Moral f&#252;r Sie als Unternehmer Voraussetzung oder vielmehr ein Hemmschuh f&#252;r ein gutes Gesch&#228;ft?</em> Ganz klar: Voraussetzung.</p>
<p><em>Als Vorstandschef von VITA 34 bleiben Auseinandersetzungen von Gegnern der Nabelschnurblut-Forschung wohl nicht aus. Wo finden Sie bei all dem Stress Ihren pers&#246;nlichen Ruhepol?</em> Mein pers&#246;nlicher Ruhepool ist die Malerei. Ich arbeite mit viel Farbe und erschaffe Bilder in &#214;l, die aber keinerlei Gegenst&#228;ndliches zeigen. Leider fehlt mir die Zeit, diesem Hobby regelm&#228;&#223;ig nachzugehen. Unsere Gegner und Kritiker sind aber nicht Gegner der Forschung mit Nabelschnurblut, sondern besonders bei den &#246;ffentlichen Nabelschnurblutbanken angesiedelt. Es geht in den Kontroversen im Grunde darum, wer den Service anbietet, ein Wirtschaftsunternehmen wie VITA 34 oder subventionierte &#246;ffentliche Anstalten.</p>
<p><em>Wenn Sie in die Zukunft schauen, sagen wir in 20 Jahren, was glauben Sie: Wo wird die Stammzellforschung dann stehen?</em> Einen Einblick in die zuk&#252;nftige Forschung kann ich nicht geben. Was ich mir aber w&#252;nsche ist, dass die Einlagerung von Nabelschnurblut zur Routine wird. Jedem Kind sollte sein eigenes Nabelschnurblut f&#252;r eventuelle Therapien zur Verf&#252;gung stehen. Die Finanzierung sollten die Krankenkassen &#252;bernehmen.</p>
<p><em>Was erz&#228;hlen Sie Ihren Kindern &#252;ber Ihre Arbeit?</em> Ich habe zwei Kinder und sie sind Feuer und Flamme f&#252;r meine Arbeit, die f&#252;r sie aufregend und spannend ist.</p>
<p><em>VITA 34 ist noch ein vergleichsweise junges Unternehmen. Was glauben Sie, denken die Menschen in 50 Jahren &#252;ber das Unternehmen?</em> Hier muss gar nicht so weit in die Zukunft geschaut werden. Denn schon jetzt wissen die Menschen, dass wir auf dem Gebiet Nabelschnurblut Pionierarbeit leisten. Schlie&#223;lich haben wir inzwischen das Nabelschnurblut von &#252;ber 50.000 Kindern eingelagert. Doch wir bewahren es nicht nur auf, sondern setzen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die wir erwerben, auch in die Praxis um.</p>
<p>a</p>
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		<title>Kay Sch&#246;newerk: &#8220;Bei uns wagen Vision&#228;re einen Blick nach vorn!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Sie sind offen f&#252;r neue Trends in der Welt der Kommunikation. Sie sind oft Meinungsf&#252;hrer in ihrem Umfeld. Und sie sind die Entscheider von morgen. Bei uns wagen diese Vision&#228;re einen Blick nach vorn &#8211; in Statements &#38; ausf&#252;hrlichen Interviews.
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<p>Sie sind offen f&#252;r neue Trends in der Welt der Kommunikation. Sie sind oft Meinungsf&#252;hrer in ihrem Umfeld. Und sie sind die Entscheider von morgen. Bei uns wagen diese Vision&#228;re einen Blick nach vorn &#8211; in Statements &amp; ausf&#252;hrlichen Interviews.</p>
<p>Dazu haben wir <a href="http://www.100visions.de">100visions.de</a> ins Leben gerufen. Hier wollen wir &#8211; in mehr oder weniger &#8211; regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Meinungs- und Zukunftsmacher zur Wort kommen lassen. Oder auf Seiten im Netz verweisen, wo sie dies tun.</p>
<p>Wie lange? So lange bis wir 100 Interviews zusammenhaben. Und dann? Dann fangen wir wom&#246;glich wieder von vorn an. Oder wir z&#228;hlen einfach weiter. Aber das alles wird die Zukunft zeigen&#8230; :)</p>
<p>a</p>
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