___Interview-Magazin für Meinungs- & Zukunftsmacher

thomas knüwer: “die innovationsgeschwindigkeit wird nicht abnehmen.”

Sein Blog ist umgezogen, das markante Agatha Christie-Zitat “Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.” hat er mitgenommen. Die Rede ist von Thomas Knüwer, ein prominenter Handelsblatt’ler – zumindest bis vor kurzem. Unter Handelsblatt-Regie hat der Journalist den bekannten und viel gelesenen Blog “Indiskretion Ehrensache” etabliert. Nun ist Knüwer unabhängig – beruflich als selbstständiger “Berater für das digitale Zeitalter”, blogtechnisch in Eigenregie mit dem alten/neuen Blog Indiskretion Ehrensache.

Thomas Knüwer ist einer der “Meinungsmacher”, mit denen Philip Banse für eine Interviewreihe für dctp.tv gesprochen hat. Im Interview geht’s um die Potenziale des digitalen Zeitalters, die Faszination neuer Dienste und Anwendungen sowie deren erfolgreichen Einsatz von Unternehmen. Ein sehenswertes Interview – wie übrigens die ganze Reihe der Meinungsmacher-Gespräche, die Ihnen hiermit ans Herz gelegt sei. Mit von der Partie dabei unter anderem Stefan Niggemeier, Markus Beckedahl und Johnny Haeusler.

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Comments

  1. GG | November 2011

    Nein, der Innovationsgeschwindigkeit in der (westlichen) Welt wohnt anscheinend seit ca. 200 Jahren ein Beschleunigungsfaktor inne. Wenn man aber parallel dazu den Öl- und Kohleverbrauch als das Substrat der Umsetzung fast der meisten (technologischen) Innovationen betrachtet, so stellt sich die Frage, ob das Innovationstempo selbst weiter so umgesetzt werden kann. In Ermangelung gangbarer Alternativen (”erneuerbare” Energien sind hier reine Randerscheinungen und kaum steigerbar) lautet die Antwort, sofern nicht auch hier ein genialer Innovator zuschlägt eher nein.



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